Archive for Dezember, 2007
« Previous EntriesSchizophrene Psychosen - bei der Behandlung am Ball bleiben
Freitag, Dezember 28th, 2007Schizophrene Psychosen bergen ein hohes Rückfatlrisiko - vor allem dann, wenn die Patienten sich nicht behandeln lassen oder die Therapie unterbrechen.
Wer regelmäßig seine Medikamente einnimmt und zusätzliche Therapieangebote wahrnimmt, erleidet wesentlich seltener einen Rückfall als jene Patienten, die die Behandlung abbrechen.
Probleme bei der medikamentösen Therapie ansprechen
Freitag, Dezember 28th, 2007Probleme ansprechen
Dennoch sollten die Betroffenen ihren Arzt informieren, wenn sie Probleme bei der medikamentösen Therapie feststellen. Bitte die Medikamente auf keinen Fall auf eigene Faust absetzen! Ebenfalls wichtig: möglichst keinen oder nur sehr wenig Alkohol trinken, da Neuroleptika die Alkoholwirkung erhöhen. Außerdem kann Alkohol eine schizophrene Psychose verstärken.
Neuroleptika - Dden richtigen Wirkstoff finden
Freitag, Dezember 28th, 2007Nicht jeder Patient reagiert gleich. Falls der Therapieerfolg trotz ausreichender Dosierung innerhalb von vier bis sechs Wochen ausbleibt, wird der Arzt vermutlich ein anderes Neuroleptikum verschreiben. Ein Wirkstoffwechsel kommt auch infrage, wenn die Betroffenen das verordnete Medikament nicht so gut vertragen. Gerade in den ersten Tagen führen auch manche atypische Neuroleptika zu Müdigkeit, Konzentrationsproblemen oder […]
Atypischen Neuroleptika - weniger Nebenwirkungen
Freitag, Dezember 28th, 2007Im Gegensatz zu den älteren Präparaten rufen die atypischen Neuroleptika weitaus weniger Nebenwirkungen hervor. Sie gelten daher mittlerweile als Mittel der ersten Wahl. 60 bis 70 Prozent der Schizophreniepatienten sprechen auf eine Behandlung gut an. Atypische Neuroleptika wie Olanzapin, Clozapin oder Risperidon eignen sich gleicher maßen für die Akut- und die Langzeitbehandlung.
Medikamente sind ein Muss
Freitag, Dezember 28th, 2007Arzneimittel zur Behandlung von Psychosen (Anti-psychotika) bestimmen die medikamentöse Behandlung in jeder Erkrankungsphase. Bei diesen Präparaten gibt es zwei Untergruppen, die typischen Neuroleptika der alten Generation und die modernen atypischen Neuroleptika. Beide beeinflussen hauptsächlich den Dopaminstoffwechsel im Gehirn. Der Botenstoff Dopamin ist dort während einer akuten Psychose aus dem Gleichgewicht geraten.
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