Behandlung
« Previous EntriesHeilsamer Strom: die Elektrokrampftherapie
Mittwoch, Januar 2nd, 2008Bei einer lebensbedrohlichen katatonen Schizophrenie hilft letztlich nur die Elektrokrampftherapie. Die Betroffenen fiebern stark, leiden unter starkem Flüssigkeitsverlust und ihr vegetatives Nervensystem entgleist (typische Symptome: Blutdruckabfall oder starkes Schwitzen). Ärzte leiten dann kurze Stromimpulse durch das Gehirn der Patienten und lösen damit einen künstlichen epileptischen Anfall aus. In vielen Fällen reichen sechs Behandlungen aus, damit […]
Über die Erkrankung und das Behandlungskonzept aufzuklären
Mittwoch, Januar 2nd, 2008Einsicht fördert den Therapieerfolg
Es liegt in der Natur der Schizophrenie, dass sich manche Patienten nicht über ihre Krankheit im Klaren sind oder sie nicht wahrhaben wollen. Es fällt ihnen schwer einzusehen, dass sie Hilfe benötigen und regelmäßig Medikamente einnehmen müssen. Nur so gelingt es aber, die Symptome in Schach zu halten, das Suizidrisiko zu senken […]
Schizophrene Psychosen - bei der Behandlung am Ball bleiben
Freitag, Dezember 28th, 2007Schizophrene Psychosen bergen ein hohes Rückfatlrisiko - vor allem dann, wenn die Patienten sich nicht behandeln lassen oder die Therapie unterbrechen.
Wer regelmäßig seine Medikamente einnimmt und zusätzliche Therapieangebote wahrnimmt, erleidet wesentlich seltener einen Rückfall als jene Patienten, die die Behandlung abbrechen.
Die Behandlung
Freitag, Dezember 28th, 2007Eine endgültige Heilung der Schizophrenie gibt es leider nicht, inzwischen aber sehr gute Behandlungsmöglichkeiten, die den Betroffenen ein deutlich leichteres Leben erlauben. Da bei den einzelnen Schizophreniepatienten unterschiedliche Symptome vorherrschen, wird die Behandlungsstrategie individuell angepasst.
Untersuchung - Auf Nummer sicher gehen
Freitag, Dezember 28th, 2007Eine körperliche und neurologische Untersuchung, psychologische Tests, Aufnahmen des Gehirns (Kernspin- oder Computertomografie) und Blul-untersuchungen sichern die Diagnose ab. Außerdem lassen sich damit andere Krankheiten als Ursache sowie Begleiterkrankungen ausschließen.
